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Stödtlen

www.stoedtlen.de

Reich an Traditionen, reich an bürgerschaftlichem Engagement und in wertvoller Natur gelegen, präsentiert sich die Gemeinde Stödtlen heute mit modernem und aufgeschlossenem Charakter. Das Dorf mit seinen 25 Ortsteilen liegt teilweise auf dem Voralbland und überwiegend in der mittelfränkischen Ebene. Üppige Weiden und sanfte Hügel dominieren das Landschaftsbild. Im Norden schlängelt sich die Rotach entlang und bildet ein flaches Auental. In den Wäldern liegt so mancher ruhige Teich mit seltener Flora und Fauna, bis hin zum Biber, der inzwischen wieder heimisch geworden ist.

Ein liebens- und lebenswertes Dorf ist Stödtlen. Alle wichtigen Einrichtungen befinden sich im Ortsteil Stödtlen, wo Geschäfte, Dienstleister, Rathaus, Kindergarten, Schule und Bücherei beheimatet sind. In Stödtlen und im zweitgrößten Ortsteil Regelsweiler gibt es attraktives Baugelände, wo man zu günstigen Preisen den Traum vom Eigenheim verwirklichen kann.Das Freizeitangebot ist enorm und wird von sporttreibenden und kulturellen Vereinen in großer Zahl getragen. Kleinkunst veranstaltet die Gemeinde im Bürgersaal. Der beliebte Tierpark mit Gaststätte Pfauengarten befindet sich in Gaxhardt. Die fünfte Jahreszeit in Stödtlen ist das weithin bekannte St. Leonhardsfest, immer am dritten Augustwochenende eines Jahres. Nirgendwo anders entsteht mehr Gemeinschaftsgefühl als bei dieser bürgerschaftlichen Meisterleistung, wo jedes Jahr 500 Freiwillige ehrenamtlich im Einsatz sind.

Stödtlen kann stolz auf seine Vergangenheit sein. Schon in frühgeschichtlicher Zeit wurde das Gebiet besiedelt. Die Römer besetzten in den Jahren zwischen 98 und 108 n. Chr. unter Kaiser Trajan das Gebiet und gliederten es in die Provinz Rätien ein. Das Welterbe römischer Limes durchzieht die Markung auf mehrere Kilometer Länge von Südwesten nach Nordosten. Urkundliche Nachweise der Besiedlung gibt es erstmals aus dem Jahre 1024. In einer Urkunde des Kaisers Heinrich des II. taucht der Name Stedelinum auf.

Die dem heiligen Leonhard geweihte Pfarrkirche in Stödtlen, wird erstmals 1229 genannt. Von weit her grüßt der mächtige Kirchturm des 1894 in gotischem Stil nach Abbruch neu errichteten Gotteshauses.