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Kreßberg

www.kressberg.de

„Geheimtipp im östlichen Hohenlohe“
Ein Blick auf die Landkarte macht es deutlich: inmitten reizvoller Hügellandschaft liegt die Gemeinde Kreßberg topographisch ideal zwischen den drei Mittelzentren Crailsheim, Feuchtwangen und Dinkelsbühl – hier ergänzen sich gute Erreichbarkeit, reizvolle Umgebung und günstige Preise.

Durch die zentrale Lage im süddeutschen Raum und die verkehrsgünstige Anbindung über die unmittelbar an das Gemeindegebiet angrenzende A7 Würzburg-Ulm und die A6 Heilbronn –Nürnberg ist die Gemeinde sehr gut zu erreichen.

Kreßberg setzt sich aus 33 Ortsteilen mit insgesamt 3.900 Einwohnern und einer Gemarkungsfläche von 4845 ha zusammen. Da die Gemeinde noch eher landwirtschaftlich geprägt ist, sind die Bodenpreise - sowohl in Wohn- als auch in Gewerbegebieten – sehr moderat. Wer vom „Wohnen im Grünen“ träumt, sollte sich in Marktlustenau, Haselhof oder Waldtann, wo aktuell noch Bauplätze frei sind, einmal näher umsehen. Unsere Baugebiete in ruhiger Lage sind umgeben von Wiesen und Wäldern.

Und in Bergbronn – nur 5 Min. vom Autobahnanschluss Dinkelsbühl/Fichtenau entfernt – warten noch 3,5 ha Gewerbeflächen auf rührige Unternehmer. Sehr preisgünstige Gewerbeflächen gibt es außerdem in Marktlustenau.

Zur Geschichte:
Die Gemeinde Kreßberg in ihrer heutigen Ausdehnung wurde 1973 im Zuge der Gemeindereform aus den vier früher selbständigen Gemeinden Waldtann, Marktlustenau, Mariäkappel und Leukershausen gebildet. Eine Ortschaft namens "Kreßberg" gibt es nicht. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Waldtann. Den Namen erhielt die Gemeinde vom Kreßberg bei Marktlustenau. Die auf dem Kreßberg gelegene Ortschaft wurde damals in "Hohenkreßberg" umbenannt, um Verwechslungen zu vermeiden.

Der Name und das Wappen (ein roter Krebs) sind von den im 14. Jahrhundert aufgetretenen Herren von Kreßberg (1303: Krebsberg) hergeleitet, deren gleichnamiger Stammsitz im Gemeindegebiet lag.
Mehr über die Chronik unserer Gemeinde finden Sie unter www.kressberg.de.