Magisches Dreieck - Crailsheim | Dinkelsbhl | Ellwangen

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Sep
21
Fränkisches Volksfest Crailsheim
21.09.2019 um 14:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Crailsheim
Ort: Volksfestplatz

Von den Festzügen und einem umfangreichen Rahmenprogramm können sich die Gäste aus nah und fern begeistern lassen und die fünfte Jahreszeit in Crailsheim feiern. Es erwartet die Besucher ein abwechslungsreicher Vergnügungspark mit rund 90 Geschäften, Attraktionen und Neuheiten, drei Festzelte, eine Gewerbeausstellung und ein Krämermarkt.
 
Das Höhen-Brillant-Feuerwerk wird am Sonntagabend gezündet. Die Crailsheimer Geschäfte haben auch am Sonntagnachmittag geöffnet. Am Montag geht dann das Volksfest in die letzte Runde. Beim Tag der Crailsheimer trifft man sich nochmals bis um Mitternacht auf dem Festgelände.

Sep
22
Ellwanger Pferdetage
22.09.2019
Veranstalter: Stadt Ellwangen, Pro Ellwangen
Ort: Schießwasen / Innenstadt

Ellwangen feiert vom 21.9. bis 22.9. die „Ellwanger Pferdetage“, das „Grüne Wochenende“ und den „Ellwanger Blaulichttag“. Das Programm bietet den Besuchern über zwei Tage hinweg viele Highlights und Attraktionen auf dem Schießwasen und in der Ellwanger Innenstadt.
Ellwanger Pferdetage auf dem Schießwasen mit vielfältigen Vorführungen und Wettbewerben aus dem Pferdebreitensport über zwei Tage. Ein besonderes Highlight ist die „Nacht der Pferde“ am Samstagabend in der Arena auf dem Schießwasen. Vor der Kulisse der historischen Innenstadt wird den Zuschauern ein faszinierendes Showprogramm geboten. Am Samstagmittag gibt es erstmals eine Orientierungsfahrt für Kutschen mit abschließender Geschicklichkeitsprüfung in der Arena. Am Sonntag stehen der Sternritt mit Pferdesegnung und Vorführungen der Reitvereine auf dem Programm. Reitermarkt, Kinderprogramm und eine abwechslungsreiche Gastronomie runden die Ellwanger Pferdetage auf dem Schießwasen ab. 
„Grünes Wochenende“ in der Ellwanger Innenstadt: Die Betriebe der Kreisgärtnerschaft aus Ellwangen und der Region sowie der Obst- und Gartenbauverein Ellwangen präsentieren eine hochklassige und außergewöhnliche Pflanzenschau mit Informationen rund um den Garten und vielem mehr. Eingebettet in die Gartenschau sind verschiedene Essens- und Getränkestände, die zum Verweilen und Genießen einladen. Beim „Abend der Sinne“ können die Besucher der Gartenschau bei Live-Musik und Wein, inmitten der illuminierten Ausstellungsfläche die stimmungsvolle Atmosphäre genießen. Ergänzt wird die Gartenschau am Samstag und Sonntag um die Präsentation zum „Tag des Friedhofs“. Festlich dekoriert ist die Spitalkapelle am Samstag und Sonntag zum Thema „Hochzeit“für die kirchliche Trauung.
Blaulichttag auf dem Marktplatz: Beim Ellwanger Blaulichttag stellen sich am Sonntag die Rettungsorganisationen THW, DRK, Malteser, DLRG, Feuerwehr, Polizei am auf dem Marktplatz vor. Neben der Fahrzeug- und Geräteschau gibt es u.a. zahlreiche Mitmach-Aktionen mit verschiedenen Einsatzgeräten, einen LKW-Fahrsimulator und eine Brücke auf dem Marktplatz.
Verkaufsoffener Sonntag  - Shopping and Fun in der Innenstadt: Die Ellwanger Geschäfte präsentieren von 13 bis 18 Uhr die aktuellen Trends für Herbst und Winter. Viele Geschäfte bieten an diesem Sonntag eigene Aktionen wie Vorführungen und spezielle Angebote. Bei der gemeinsamen Aktion des Handels: „Wir schenken Ihnen Ihren Einkauf“ können die Kunden an diesem Sonntag den Wert eines Einkaufs in den beteiligten Geschäften gewinnen. Klaviere in der Innenstadt laden ebenso wie das Kinderprogramm zum Spielen ein. Pferdestärken der besonderen Art sind beim Oldtimer-Treffen der Classic Freunde Virngrund zu bewundern.
Info: www.ellwangen.de und www.pro-ellwangen.de

Sep
22
Wolfram Hahn - Mein Crailsheim Fotografien 2017- 2019
22.09.2019 um 09:00 Uhr
Veranstalter: Stadtmuseum im Spital Crailsheim
Ort: Stadtmuseum im Spital, Spitalstraße 2, 74564 Crailsheim

Eine aus etwa fünfzig aktuellen und historischen Fotografien sowie Zeitungsartikeln zusammengestellte Arbeit des Berliner Fotografen Wolfram Hahn. Der in Crailsheim aufgewachsene Künstler beschäftigt sich seit 2017 mit dem ehemaligen Fliegerhorst Crailsheim, der heutigen Burgbergstraße.

Hahn porträtiert das dort entstandene Wohn- und Lebensumfeld. Er richtet seinen Blick sowohl auf die teils bereits sanierten, 1936 entstandenen Kasernen als auch auf die stark fluktuierende Einwohnerschaft. Diese setzt sich neben alteingesessenen Rentner*innen und Familien vorwiegend aus sozial benachteiligten Gruppen – Abhängigen, Obdachlosen sowie vor allem auch Geflüchteten – zusammen.

Sein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Situation von Geflüchteten in ihrer neuen Umgebung und deren Umgang mit der neuen Heimat in Anbetracht des oft nur temporären Verbleibs an diesem Ort. Hahn vermischt seine Fotografien der dort lebenden Menschen mit historischen schwarz-weiß Aufnahmen aus der Zeit der Nutzung des Geländes als Fliegerhorst der Wehrmacht und teils farbigen privaten Bilddokumenten alteingesessener, ehemals geflüchteter Bewohner*innen der Burgbergstraße. Es entsteht ein Bild der Siedlung, welches über die Zeit hinaus einen Ort des Übergangs zeigt. Ein Resonanzraum wird eröffnet, in dem Flucht und Migration zwar immer wieder spezifisch begründet sind, jedoch auch als zeitloses Phänomen erkennbar werden.

Die Fotografien des Orts und der Menschen mischen sich mit alten und neuen Zeitungsartikeln, die jeweils auf politisch begründete Migrationswellen in der bundesdeutschen Geschichte referieren. Doch gleich, ob sie sich auf die Heimatvertriebenen und Aussiedler nach dem II. Weltkrieg, auf Zuwanderer aus der ehemaligen DDR sowie die Minderheitenwanderungen aus Südosteuropa ab 1989/90 oder auf die 2014 einsetzende, sogenannte „Flüchtlingskrise“ beziehen, es herrscht trotz der zeitlichen Distanz ein verblüffend ähnlicher Grundtenor, der die verschiedenen Zeitebenen in Wort (und Bild) miteinander verknüpft und im gleichen unterkühlten Licht erscheinen lässt.

Hahn, dessen Familie selbst eine deutsch-deutsche Fluchtgeschichte hat und der in Crailsheim aufgewachsen ist, erschafft mit „Mein Crailsheim“ ein äußerst lebendiges, doch auch bemerkenswert zeitloses Porträt der Burgbergstraße, welches „die Zeit nicht anhält, sondern in ihrem Vergehen begleitet.“ (Agnès Varda)

Wolfram Hahn, geboren 1979 in Crailsheim, lebt und arbeitet als Fotograf in Berlin.

Er studierte Fotografie an der Fachhochschule Potsdam und an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Bekannt geworden ist Hahn durch seine eindrücklichen Porträtserien wie: Ein entzaubertes Kinderzimmer (2006), Into the Light (2009-11) oder Draussen (2014-15), die in intensiver und oft langwieriger Auseinandersetzung mit den jeweiligen Sujets entstanden sind.

Sep
22
Wolfram Hahn - Mein Crailsheim Fotografien 2017- 2019
22.09.2019 um 09:00 Uhr
Veranstalter: Stadtmuseum im Spital Crailsheim
Ort: Stadtmuseum im Spital, Spitalstraße 2, 74564 Crailsheim

Eine aus etwa fünfzig aktuellen und historischen Fotografien sowie Zeitungsartikeln zusammengestellte Arbeit des Berliner Fotografen Wolfram Hahn. Der in Crailsheim aufgewachsene Künstler beschäftigt sich seit 2017 mit dem ehemaligen Fliegerhorst Crailsheim, der heutigen Burgbergstraße.

Hahn porträtiert das dort entstandene Wohn- und Lebensumfeld. Er richtet seinen Blick sowohl auf die teils bereits sanierten, 1936 entstandenen Kasernen als auch auf die stark fluktuierende Einwohnerschaft. Diese setzt sich neben alteingesessenen Rentner*innen und Familien vorwiegend aus sozial benachteiligten Gruppen – Abhängigen, Obdachlosen sowie vor allem auch Geflüchteten – zusammen.

Sein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Situation von Geflüchteten in ihrer neuen Umgebung und deren Umgang mit der neuen Heimat in Anbetracht des oft nur temporären Verbleibs an diesem Ort. Hahn vermischt seine Fotografien der dort lebenden Menschen mit historischen schwarz-weiß Aufnahmen aus der Zeit der Nutzung des Geländes als Fliegerhorst der Wehrmacht und teils farbigen privaten Bilddokumenten alteingesessener, ehemals geflüchteter Bewohner*innen der Burgbergstraße. Es entsteht ein Bild der Siedlung, welches über die Zeit hinaus einen Ort des Übergangs zeigt. Ein Resonanzraum wird eröffnet, in dem Flucht und Migration zwar immer wieder spezifisch begründet sind, jedoch auch als zeitloses Phänomen erkennbar werden.

Die Fotografien des Orts und der Menschen mischen sich mit alten und neuen Zeitungsartikeln, die jeweils auf politisch begründete Migrationswellen in der bundesdeutschen Geschichte referieren. Doch gleich, ob sie sich auf die Heimatvertriebenen und Aussiedler nach dem II. Weltkrieg, auf Zuwanderer aus der ehemaligen DDR sowie die Minderheitenwanderungen aus Südosteuropa ab 1989/90 oder auf die 2014 einsetzende, sogenannte „Flüchtlingskrise“ beziehen, es herrscht trotz der zeitlichen Distanz ein verblüffend ähnlicher Grundtenor, der die verschiedenen Zeitebenen in Wort (und Bild) miteinander verknüpft und im gleichen unterkühlten Licht erscheinen lässt.

Hahn, dessen Familie selbst eine deutsch-deutsche Fluchtgeschichte hat und der in Crailsheim aufgewachsen ist, erschafft mit „Mein Crailsheim“ ein äußerst lebendiges, doch auch bemerkenswert zeitloses Porträt der Burgbergstraße, welches „die Zeit nicht anhält, sondern in ihrem Vergehen begleitet.“ (Agnès Varda)

Wolfram Hahn, geboren 1979 in Crailsheim, lebt und arbeitet als Fotograf in Berlin.

Er studierte Fotografie an der Fachhochschule Potsdam und an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Bekannt geworden ist Hahn durch seine eindrücklichen Porträtserien wie: Ein entzaubertes Kinderzimmer (2006), Into the Light (2009-11) oder Draussen (2014-15), die in intensiver und oft langwieriger Auseinandersetzung mit den jeweiligen Sujets entstanden sind.

Sep
22
Mein Crailsheim - Wolfram Hahn: Fotografien 2017 - 2019
22.09.2019 um 11:00 Uhr
Veranstalter: Stadtmuseum im Spital Crailsheim
Ort: Stadtmuseum im Spital, Spitalstraße 2, 74564 Crailsheim

„Mein Crailsheim“ zeigt etwa fünfzig Fotos einer Serie des Berliner Fotografen Wolfram Hahn. Die Fotoarbeit enstand seit 2017 durch die Beschäftigung mit dem ehemaligen Fliegerhorst Crailsheim, der heutigen Burgbergstraße.

Bekannt geworden ist Wolfram Hahn, der in Crailsheim aufgewachsen ist, durch eindrückliche Porträtserien, die in intensiver und oft langwieriger Auseinandersetzung mit seinen Sujets entstehen. Er porträtiert das in der Burgbergstraße entstandene Lebensumfeld mit Blick sowohl auf die Geschichte der 1936 errichteten Kasernen als auch auf die teils stark fluktuierende Einwohnerschaft, die neben alteingesessenen Rentnern und Familien, vorwiegend aus sozial benachteiligten Kontexten stammt.

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