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Nov
25
Jetzt pack doch mal das Handy weg!
25.11.2019 um 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: vhs Crailsheim
Ort: Volkshochschule, Spitalstraße 2a, 74564 Crailsheim

In seinem Elternratgeber "Jetzt pack doch mal das Handy weg!" widmet sich Thomas Feibel, einer der führenden Journalisten in Sachen "Kinder und Neue Medien" in Deutschland, dem Haupt-Streitthema in den meisten Familien. Der Autor setzt sich in diesem Vortrag zu seinem aktuellen Buch mit dem Medienkonsum der Kinder und dem Erziehungsalltag der Eltern auseinander. Dabei gibt er Tipps, verrät Tricks und klärt auch über Risiken und Gefahren der Nutzung auf.

In seinem Elternratgeber "Jetzt pack doch mal das Handy weg!" widmet sich Thomas Feibel, einer der führenden Journalisten in Sachen "Kinder und Neue Medien" in Deutschland, dem Haupt-Streitthema in den meisten Familien. Der Autor setzt sich in diesem Vortrag zu seinem aktuellen Buch mit dem Medienkonsum der Kinder und dem Erziehungsalltag der Eltern auseinander. Dabei gibt er Tipps, verrät Tricks und klärt auch über Risiken und Gefahren der Nutzung auf.

Der richtige Umgang mit Tablets und Smartphones ist zur erzieherischen Mammutaufgabe geworden. Feibel geht u.a. der Frage nach, wie Eltern dem Whats-App-Dauerchat etwas entgegensetzen können, ob handyfreie Zeiten sinnvoll sind und wie die Erfolgsrezepte anderer Familien aussehen. Der Autor hat mit Eltern, Psychologen und Erziehern gesprochen und zeigt, wie sich exklusive Zeit für die Familie zurückerobern lässt.

Der Vortrag richtet sich an Eltern, Großeltern, Pädagoginnen und Pädagogen und alle, die mit dem Medienkonsum der Kinder und Jugendlichen Probleme haben.

Thomas Feibel ist 1962 geboren und lebt in Berlin. Er schreibt Kinder- und Jugendbücher, in denen es oft um Themen wie Cybermobbing, Soziale Netzwerke und das Aufwachsen in der digitalen Welt geht. Dazu hält er Lesungen und Vorträge, veranstaltet Workshops und Seminare. Der Medienexperte leitet das Büro für Kindermedien in Berlin und publiziert für Stiftung Warentest, Familie & Co, Stafette, Dein SPIEGEL und viele andere. Er arbeitet für das Deutschlandradio, den WDR und das RBB-Fernsehen. Zuletzt erschien "Jetzt pack doch mal das Handy weg" (Ullstein, 2017), "Mach deinen Medienführerschein" (Carlsen, 2019) und "Happy, der Hund im Handy" (Carlsen, 2019). 2014 wurde Feibel für seine Arbeit zur Leseförderung und Vermittlung elektronischer Medien für Kinder und Jugendliche mit der Karl-Preusker-Medaille ausgezeichnet, dem höchsten Preis, den Bibliotheken vergeben.

Foto: Die Hoffotografen

Eintrittspreis: Kostenfrei (L 10520)
Anmeldung erforderlich: ja
Kooperation: Eine Veranstaltung in Kooperation der vhs mit den Crailsheimer Schulen sowie dem Crailsheimer Gesamtelternbeirat und unterstützt durch die Sparkassenstiftung für den Landkreis Schwäbisch Hall.

Nov
26
Folker Förtsch: "Todeszone" Generalgouvernement - Deutsche Judenpolitik im besetzten Polen
26.11.2019 um 19:30 Uhr
Veranstalter: Stadtarchiv Crailsheim und Crailsheimer Historischer Verein
Ort: Ratssaal, Marktplatz 1, 74564 Crailsheim

Das „Generalgouvernement für die besetzten polnischen Gebiete“ bezeichnete die Teile Polens, die von 1939 bis 1945 vom Deutschen Reich militärisch besetzt, aber nicht unmittelbar durch Annexion in das Reichsgebiet eingegliedert wurden. In diesem Gebiet lag beispielsweise auch die heutige Crailsheimer Partnerstadt Bilgoraj.

Die deutsche Besatzung überzog dieses Gebiet mit Ausbeutung und Vernichtung, die sich vor allem gegen die jüdische Bevölkerung richteten.

Das Generalgouvernement wurde mit einem dichten Netz von Konzentrationslagern überzogen, die polnischen Juden sperrte man in Ghettos, wo sie zum Arbeitseinsatz gezwungen wurden. Seit Mitte 1941 führten Einsatzgruppen erste großangelegte Massenmorde an den Juden durch, die schließlich in der „Aktion Reinhardt“ gipfelte, bei der von Juli 1942 bis Oktober 1943 die Ghettos gewaltsam aufgelöst und zwei Millionen polnischer Juden ermordet wurden.

Eintrittspreis: 5 € (Abendkasse), Mitglieder des Crailsheimer Historischen Vereins frei

Nov
27
Musikerehrung 2019
27.11.2019 um 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Crailsheim
Ort: Ratssaal, Marktplatz 1, 74564 Crailsheim

Oberbürgermeister Dr. Christoph Grimmer lädt für den 27. November 2019 zur fünften Musikerehrung der Stadt Crailsheim ein.

In einem feierlichen Rahmen ehrt Oberbürgermeister Dr. Christoph Grimmer Crailsheimer Musikerinnen und Musiker für ihre musikalischen Leistungen.

Die Ehrungen erfolgen in zwei Kategorien:

1.) Musikalische Ereignisse und Preise in Wettbewerben

• „Jugend musiziert“ ab einem Preis auf Regionalebene

• Preise auf Landesebene

• Preise auf Bundes- oder Europaebene

• Wettbewerbe allgemein

2.) Besondere musikalische Aktivitäten

• Instrumental- und Gesangsklassen in den Schulen

• Besondere Kooperationen

• Besondere musikalische Aktivitäten (Bewertungskriterien der Jury sind u.a. Nachhaltigkeit, Integration und Inklusion)

Aus den Bewerbungen bzw. Vorschlägen kann von der Jury zusätzlich der/die „Musiker/in des Jahres“, das „Ensemble des Jahres“ und der Preis für das „musikalische Lebenswerk“ gewählt werden.

Nov
28
Weihnachtsmarkt im Hof des Heiliggeistspitals
28.11.2019 bis 22.12.2019
Veranstalter: Stadt Dinkelsbühl
Ort: Spitalhof

Unter dem gleichen Motto Ihr KInderlein kommet lädt Dinkelsbühl auch zu seinem Weihnachtsmarkt ein. Er findet im idyllischen Spitalhof statt und zählt zu den schönsten Märkten an der Romantischen Straße. In der kleinen, liebevoll geschmückten Budenstadt gibt es  traditionelle Weihnachtsartikel, daneben alles, was der Gaumen an vorweihnachtlichen Genüssen begehrt: Spielzeug und Weihnachtsschmuck, Keramik und Gewürze, ebenso wie fränkische Bratwurst, gebrannte Mandeln und duftenden Glühwein.

Nov
28
Verwüstet, verfallen, wiederbelebt Ehemalige Synagogen in Polen und der Ukraine
28.11.2019 um 08:00 Uhr
Veranstalter: Stadtarchiv Crailsheim
Ort: Forum in den Arkaden, Marktplatz 1, 74564 Crailsheim

Eva Maria Kraiss, bekannt u.a. durch die Dokumentation jüdischer Spuren in unserer Region, fotografierte auf ihren Reisen 2016 bis 2019 ehemalige Synagogen in Polen und der Ukraine

Über Jahrhunderte hinweg waren Polen und die Ukraine von jüdischer Bevölkerung bewohnt. In manchen Orten betrug ihr Anteil bis zu 70% und sie prägte Dörfer und Städte durch ihre Religion und Kultur. Unter der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkrieges ver-wandelte sich ihre Heimat für jüdische Menschen in eine Zone des Terrors und des millionen-fachen Mordes. Die „Shtetl“ wurden vernichtet, Synagogen verwüstet. Nur wenige Spuren der ehemals reichen jüdischen Kultur blieben erhalten.

Eva Maria Kraiss, bekannt u.a. durch die Dokumentation jüdischer Spuren in unserer Region, fotografierte auf ihren Reisen 2016 bis 2019 ehemalige Synagogen in Polen und der Ukraine. Sie zeigt in ihren Aufnahmen verwüstete und dem Verfall preisgegebene wie auch umfunktio-nierte jüdische Gotteshäuser, die inzwischen als Fabriken, Supermärkte, Kinos oder Wohnhäu-ser dienen. Sie dokumentiert aber auch sorgfältig restaurierte Synagogen, die heute wieder von jüdischen Gemeinden zu Gottesdienst und Lehre verwendet werden. Gezeigt wird auch die wiedererbaute Holzsynagoge in Bilgoraj, der polnischen Partnerstadt Crailsheims.

Uhrzeit: zu den Öffnungszeiten des Stadtarchivs

Einträge insgesamt: 26
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